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SLAP-Läsion

Allgemein

Die SLAP-Läsion bezeichnet eine Schädigung des oberen Gelenklippe (Labrum glenoidale) der Oberarmpfanne am Ursprung der langen Bizepssehne. Eine SLAP-Läsion entsteht überwiegend durch eine plötzliche und starke Krafteinwirkung auf die vorgespannte Bizepssehne, z.B. bei einem Sturz auf den gestreckten und leicht abgespreizten Arm oder beim schnellen Anheben eines schweren Gegenstandes.

Diagnostik

Neben der körperlichen Untersuchung durch den Arzt und einem Röntgenbild, ist eine Kerspinntomographie (MRT)-Untersuchung der Schulter notwendig.

Symptome

Typische Beschwerden bei einer SLAP-Läsion sind plötzlich einsetzende Schmerzen nach einem Sturz auf den gestreckten und leicht abgespreizten Arm oder beim schnellen Anheben eines schweren Gegenstandes. Zusätzlich können eine Bewegungseinschränkung oder ein Gelenkerguss auftreten. Kleinere Läsionen können nur bei bestimmten Bewegungen bzw. Positionen z.B. beim Schlafen Schmerzen verursachen.

Therapiemöglichkeiten

SLAP-Läsionen mit kleinen Rissen und stabilem Bizepsanker können nicht-operativ (konservativ) mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten (z.B. Ibuprofen oder Diclofenac) und Physiotherapie behandelt werden.

 

Größere Risse sollten operativ behandelt werden. Dabei wird die Bizepssehne z.B. mit Knochenankern wiederangeheftet (refixiert). Dies wird in aller Regel in einer arthroskopische Operation (Schlüsselloch-Technik) durchgeführt.

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