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Gelenkentzündungen (Synovialitis)

Allgemein

Die rheumatoide Arthritis oder auch chronische Polyarthritis bezeichnet ein Krankheitsbild, bei dem körpereigene Abwehrzellen gesundes Gewebe angreifen und zu Entzündungen führen. Besonders von den Entzündungen betroffen sind die Gelenke mit schweren Gelenkhautentzündungen (Synovialitis). Es können aber auch Entzündungen der Sehnenscheiden (Tenosynovialitis) oder der innere Organe auftreten. Die Folge der Entzündungen sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen im Bereich der betroffenen Gelenke, der Sehnenscheiden und der Schleimbeutel. Schubweise kann die Erkrankung voranschreiten und zu Gelenk- und Sehnenzerstörungen führen. Daher ist eine rechtzeitige Diagnosestellung und Behandlung sehr wichtig.]

Diagnostik

In sehr frühen Stadien der Erkrankung ist die Diagnosestellung häufig erschwert. Als Hilfestellung wurde von den führenden Fachgesellschaften Kriterien festgelegt, die zur Diagnosestellung und rechtzeitigen Therapieeinleitung verwendet werden sollten. Hierzu gehört eine gründliche Erhebung der Krankengeschichte (z.B. Dauer der Beschwerden), eine klinische Untersuchung mit Feststellung der Anzahl an schmerzhaften und geschwollenen Gelenke, eine Blutuntersuchung mit Bestimmung allgemeiner Entzündungswerte (CRP und BSG) sowie spezifische Rheumawerte (z.B. Rheumafaktor oder Anti-CCP-AK).

Symptome

Bei der rheumabedingten Gelenkhautentzündungen (Synovialitis) klagen die Betroffenen über ein oder meist mehrere schmerzhaft geschwollene Gelenke sowie über eine Bewegungseinschränkung. Typisch ist ein beidseitiger Befall besonders der kleinen Gelenke der Hände oder der Füße. So kann bereits ein leichter Händedruck bei Begrüßung deutliche Schmerzen auslösen.

Therapiemöglichkeiten

Entscheidend ist eine frühzeitige medikamentöse Therapie des Rheumas. Hierzu stehen dem behandelnden Arzt mittlerweile viele neue sehr effektive Medikamente zur Verfügung. Sollte die Entzündung der Gelenkschleimhaut unter Medikamenteneinnahme in einigen wenigen Gelenken weiterbestehen, kann eine Kortisonspritze (Injektion) in das Gelenk und/oder eine Gelenkstrahlentherapie (Radiosynoviorthese, RSO) in Betracht gezogen werden. Eine operative Entfernung der entzündeten Gelenkschleimhaut (Sysnovialitis) ist nur noch selten notwendig.

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