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Hüft-Endoprothesen (Hüft-TEP)

Allgemein

Fortgeschrittene Hüftarthrosen, ein abgestorbener Hüftkopf (Hüftkopfnekrose) oder Schenkelhalsbrüche führen zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und damit zu einer Einschränkung der Lebensqualität. Durch den Einsatz einer Hüft-Endoprothese (Hüft-TEP) kann eine schmerzfreie Mobilität wieder erreicht werden. Bei einer Hüft-TEP Operation werden die Bestandteile des natürlichen Hüftgelenks durch künstliche Materialien ersetzt. Die Hüft-TEP selbst besteht in der Regel aus vier Teilen. Der kugelige Prothesenkopf aus Metall oder Keramik sitzt auf einem metallischen Prothesenstiel, der im Oberschenkelknochen befestigt ist. Eine metallische Hüftpfannenschale bildet das Gegenstück, in die ein Pfanneneinsatz aus einem hochfesten Kunststoff oder einer Keramik eingesetzt wird. Beide Teile, Prothesenstiel und Hüftpfannenschale, können mit oder ohne sog. Knochenzement sicher verankert werden. Bei jüngeren Patienten (unter siebzig Jahren) werden meist zementfreie Hüftprothese eingesetzt. Dabei werden die künstlichen Gelenkbestandteile fest im Knochen verklemmt. Bei über siebzig jährigen Patienten ist die Knochensubstanz oft nicht mehr kräftig genug, um die Hüftprothese fest zu verklemmen. Hier werden die Prothesen in der Regel mit speziellem Knochenzement sicher im Knochen verankert.

 

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Hüft-Endoprothese beträgt im Durchschnitt fünfzehn Jahre.

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